Arbeitszeiterfassung und Urlaubsverwaltung für kleine Betriebe: Beginn, Pause und Feierabend mit einem Tipp, Urlaubsanträge digital genehmigen, Urlaubskonten, die selbst mitrechnen, und ein Prüfbericht, der die erfassten Zeiten gegen das Arbeitszeitgesetz hält.
Tippen statt Formulare ausfüllen: kommen, Pause, gehen.
Jede Person bekommt per E-Mail-Einladung ihren eigenen Zugang, mit Rolle und Abteilung. Kein geteiltes Passwort, und du siehst später, wer was geändert hat.
Ein großer Knopf am Handy: Beginn, Pause, Feierabend. Du siehst live, wer gerade arbeitet. Vergessenes Ausstempeln trägt die Person nach und begründet es, die Leitung bestätigt.
Der Bericht unter „Werkzeuge“ hält 90 Tage erfasster Zeit gegen das Arbeitszeitgesetz: zu lange Tage, zu kurze Pausen, zu kurze Ruhezeiten, Sonntagsarbeit.
Von der Stempelzeit bis zum Resturlaub, an einer Stelle statt auf Zetteln und in Chat-Gruppen.
Beginn, Pause und Feierabend mit einem Tipp, ohne App-Store. Genau eine laufende Sitzung je Person, die Leitung sieht live, wer arbeitet, und jede nachträgliche Korrektur wird unveränderbar protokolliert.
Zu lange Tage, zu kurze Ruhezeiten, verletzte Pausen, Sonntagsarbeit, zu viele Arbeitstage am Stück: Der Bericht nennt Datum, Person und Grund und lässt sich für die Ablage drucken.
Acht statt zehn Stunden am Tag, eine Sechs-Tage-Woche, das richtige Bundesland für die Feiertage: Das Regelwerk stellst du einmal ein, Prüfbericht und Urlaubsrechnung halten sich daran.
Mitarbeiter stellen den Antrag digital, Inhaber oder Teamleiter entscheidet mit einem Klick. Krankmeldungen gelten sofort, und liegen gebliebene Anträge meldet das Frühwarnsystem von selbst.
Anspruch, genommen, offen: je Person ein Konto, das automatisch mitrechnet, sobald ein Antrag genehmigt ist. Halbe Tage inklusive, gesetzliche Feiertage werden berücksichtigt. Dazu der Team-Kalender im Monatsblick.
Mitarbeiter sehen ihre eigenen Zeiten und ihren Urlaubsstand, stellen Anträge selbst. Fremde Urlaubskonten und Gehälter bleiben unsichtbar, die Rechte werden serverseitig geprüft, nicht nur im Bildschirm ausgeblendet.
Der ehrliche Vergleich: Papier ist erlaubt, aber im Zweifel steht Aussage gegen Aussage.
| Stundenzettel + Urlaubsliste | Unternio | |
|---|---|---|
| Zeiten nachweisbar | Handschrift, oft am Monatsende aus dem Gedächtnis | ✓ gestempelt am Tag selbst, Korrekturen protokolliert |
| Pausen dokumentiert | Selten, meist pauschal abgezogen | ✓ tatsächlich genommene Pause je Sitzung |
| Prüfung Ruhezeiten & Höchstarbeitszeit | ✗ | ✓ Prüfbericht über 90 Tage |
| Urlaubsantrag mit Entscheidung | Zettel und Zuruf | ✓ digital, mit Datum und Person |
| Resturlaub je Person | Excel oder Bauchgefühl | ✓ Urlaubskonto rechnet automatisch mit |
| Wer hat was geändert? | ✗ | ✓ Verlauf mit Person und Zeitpunkt |
| Rest vom Büro gleich dabei | ✗ | ✓ Aufgaben, Rechnungen, Kunden, Verträge |
| Hosting & AVV | Ordner im Büro, kein Backup | Deutschland (Nürnberg) |
Kurz beantwortet, Details stehen im Hilfe-Center.
Ja. Das Bundesarbeitsgericht hat 2022 entschieden, dass Arbeitgeber die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten erfassen müssen, unabhängig von der Betriebsgröße. Wie erfasst wird, ist offen: Papier ist erlaubt, digital ist prüfbar. Unternio erfasst Beginn, Pause und Ende je Person und hält jede nachträgliche Korrektur unveränderbar fest.
Stempeluhr, Abwesenheiten und Urlaubskonten sind ab dem ersten Nutzer enthalten. Unternio kostet 39 € netto im Monat für den ersten Nutzer und 19 € für jeden weiteren. 7 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Details auf der Preisseite.
Ja. Jeder hat einen eigenen Zugang und stempelt Beginn, Pause und Feierabend mit einem Tipp, ohne App-Store. Die Leitung sieht live, wer arbeitet, und korrigiert abgeschlossene Zeiten; jede Korrektur wird mit Person, Zeitpunkt und Begründung protokolliert.
Ja, über den Arbeitszeit-Prüfbericht unter „Werkzeuge“. Er prüft die erfassten Zeiten der letzten 90 Tage auf zu lange Tage und Wochen (§ 3 ArbZG), zu kurze Pausen (§ 4), zu kurze Ruhezeiten (§ 5), Sonntagsarbeit (§ 9) und zu viele Arbeitstage am Stück. Die Grenzwerte stellst du selbst ein. Der Bericht ist eine Hilfe und ersetzt keine Rechtsberatung.
Das Mitzählen ja: Genommene Tage kommen automatisch aus genehmigten Anträgen, halbe Tage zählen mit 0,5, gesetzliche Feiertage und deine Arbeitswoche werden berücksichtigt. Den Jahresanspruch trägst du je Person ein, weil er von Vertrag, Wochenarbeitstagen und Eintrittsdatum abhängt.
Konto anlegen, Team einladen, stempeln lassen. Die ersten 7 Tage kosten nichts.
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