Die meisten Unternehmen gehen nicht an fehlendem Gewinn zugrunde, sondern an fehlendem Geld zum richtigen Zeitpunkt. Die Liquiditätsvorschau in Unternio zeigt dir je Monat, was reinkommt, was rausgeht und was am Ende übrig bleibt, automatisch gefüllt aus deinen Rechnungen und Verträgen, ohne Excel und ohne Bankanbindung.
Die Grundlage steht schon in Unternio. Was fehlt, tippst du einmal ein, danach pflegt sich die Planung fast von selbst.
Planbar sind das laufende und das nächste Jahr, bereits erfasste Jahre bleiben dauerhaft wählbar. Die Zeilenstruktur bleibt über den Jahreswechsel erhalten.
Offene Rechnungen stehen im Monat ihrer Fälligkeit, bezahlte im Monat der Zahlung, Verträge nach ihrem Rhythmus. Die automatischen Zeilen sind gekennzeichnet und aktualisieren sich von allein.
Löhne, Miete, Steuervorauszahlungen, Privatentnahme, Tilgung, geplante Anschaffungen: einmal rund zwanzig Minuten Arbeit, jede Eingabe speichert sich sofort.
Der Saldo je Monat zeigt, wo es trägt und wo es eng wird. Rote Monate sind dein Frühwarnsignal, Monate bevor das Konto sie zeigt.
Gewinn und Geld sind zwei verschiedene Dinge. Die Planung interessiert sich nicht dafür, wann ein Umsatz entsteht, sondern wann Geld tatsächlich fließt.
Zwölf Monatsspalten mit Ein- und Auszahlungen je Kategorie und einer Ergebniszeile mit dem Saldo je Monat. Unter jeder Kategorie steht die Monats-Summe, zugeklappt bleibt die Tabelle lesbar.
Offene Rechnungen erscheinen als erwartete Einzahlung im Fälligkeitsmonat, bezahlte im Monat der Zahlung. Aktive Verträge wie Leasing, Miete und Versicherungen werden nach ihrem Rhythmus verteilt: monatlich, quartalsweise oder jährlich.
Löhne stehen in keinem Beleg, Steuervorauszahlungen schon gar nicht. Eigene Zeilen legst du per Klick an, tippst die Beträge in die Monatsfelder, alles speichert sich automatisch und bleibt dauerhaft erhalten.
Rote Monate zeigen dir schon im Dashboard-Blick auf die Planung, wo der Saldo kippt. Wer im Januar sieht, dass der April knapp wird, hat drei Monate Zeit: Anzahlungen vereinbaren, Anschaffungen schieben, mit der Bank reden.
Verschieb eine geplante Anschaffung in einen anderen Monat oder trag ein volles Arbeitgeber-Gehalt ab dem Wunschmonat ein und sieh sofort, ob der Saldo danach noch trägt. Der Mitarbeiterkosten-Rechner liefert den richtigen Betrag.
Für Kreditgespräche und Förderanträge ist eine Monatsplanung fast immer Voraussetzung, hier hast du sie ohne Excel. Eine Bankanbindung gibt es bewusst nicht: Unternio zeigt den Plan, nicht den Kontostand.
Der ehrliche Vergleich: Der Kontoauszug zeigt, was passiert ist. Die Liquiditätsplanung zeigt, was passieren wird.
| Bauchgefühl + Kontoauszug | Unternio | |
|---|---|---|
| Blick nach vorn | Nur Vergangenheit, Überraschung inklusive | ✓ Monats-Vorschau fürs laufende und nächste Jahr |
| Offene Rechnungen | Im Kopf, ungefähr | ✓ automatisch im Monat der Fälligkeit |
| Laufende Verträge | Jahresrechnung kommt, wenn sie kommt | ✓ nach Rhythmus auf die Monate verteilt |
| Steuervorauszahlungen | Der häufigste blinde Fleck | ✓ als eigene Zeile in genau den richtigen Monaten |
| Was-wäre-wenn | Geht nicht | ✓ Anschaffung eintragen oder verschieben, Wirkung sofort sichtbar |
| Bankgespräch | Nichts vorzuweisen | ✓ Monatsplanung, ohne Excel zu bauen |
| Preis | Kostenlos, bis der erste rote Monat überrascht | In jedem Plan enthalten, ab 39 € netto/Monat fürs ganze Büro-Tool |
Kurz beantwortet, Details stehen im Hilfe-Center.
Ja, aus dem, was schon in Unternio steht: Offene Rechnungen erscheinen als erwartete Einzahlung im Monat ihrer Fälligkeit, bezahlte im Monat der Zahlung. Aktive Verträge wie Leasing, Miete oder Versicherungen werden nach ihrem Rhythmus auf die Monate verteilt. Die automatischen Zeilen sind gekennzeichnet und aktualisieren sich, wenn sich an Rechnungen oder Verträgen etwas ändert.
Nein, es gibt bewusst keine Bankanbindung. Unternio zeigt dir den Plan, nicht den Kontostand. Wer den Ist-Stand in der Planung sehen will, legt eine eigene Zeile wie „Kontostand am Monatsanfang“ an und trägt ihn einmal im Monat ein.
Brutto. Geplant wird der Zahlungsstrom, also das, was tatsächlich vom Konto geht oder daraufkommt. Die Umsatzsteuer, die du weiterleitest, gehört als eigene Ausgabenzeile in die Planung, sie ist der häufigste blinde Fleck.
Planbar sind das laufende und das nächste Jahr, bereits erfasste Jahre bleiben dauerhaft wählbar. Die Zeilenstruktur bleibt über den Jahreswechsel erhalten, im neuen Jahr trägst du nur neue Beträge ein.
In jedem Unternio-Plan enthalten, ab 39 € netto im Monat. Dafür bekommst du das komplette Büro-Tool: Liquiditätsplanung, Angebote und Rechnungen mit E-Rechnung, Verträge, Kunden-CRM und Aufgaben. 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte, inklusive Starter-Umfang. Alle Pläne stehen auf der Preisseite.
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