Projektzeiterfassung für Handwerk und Dienstleister: Stunden per Stoppuhr oder von Hand erfassen, Budget-Ampel und Nachkalkulation gegen deinen Stundensatz, und am Monatsende werden die offenen Zeiten mit einem Klick zu Rechnungspositionen. Wer eine Stunde vergisst, verschenkt bei 85 Euro Stundensatz genau 85 Euro.
Ein Projekt bündelt Zeiten, Aufgaben und Budget zu einem Kundenauftrag. Am Ende weißt du nicht nur, ob er fertig ist, sondern ob er sich gelohnt hat.
Bezeichnung, Kunde aus der Kontaktliste, Status aktiv, pausiert oder abgeschlossen. Das Budget legst du als Stunden (z. B. 80 Stunden) oder als Betrag (z. B. 12.000 Euro) fest, für laufende Betreuung auch gar nicht.
Der Stundensatz je Projekt bestimmt den Wert der erfassten Zeiten und den Preis bei der Abrechnung. Zugewiesene Mitarbeiter bekommen eine Benachrichtigung und sehen nur ihre Projekte.
Stoppuhr starten oder abends von Hand nachtragen. Die laufende Messung schwebt als Widget unten rechts mit, egal in welchem Bereich du arbeitest.
Zeiten abrechnen bündelt alle offenen Stunden zu einem Rechnungsentwurf: eine Position je Tätigkeit, Menge in Stunden, Preis aus dem Stundensatz. Du prüfst und schreibst fest.
Zeiten werden in kleinen Betrieben fast immer zu spät erfasst: abends aus dem Kopf, freitags für die ganze Woche. Das Ergebnis sind runde Zahlen, meistens zu niedrig.
Der Zeitmesser überlebt Seitenwechsel und Browser-Neustart und zeigt die Laufzeit sogar im Tab-Titel. Läuft er länger als zehn Stunden, stoppt er sich selbst und markiert den Eintrag zum Prüfen.
Wer lieber am Abend einträgt, legt Zeiten mit Datum, Dauer und Tätigkeit in der Zeitliste an und korrigiert bestehende, solange sie nicht abgerechnet sind. Export als CSV inklusive erfassender Person.
Grün bis 80 Prozent Verbrauch, gelb ab 80, rot ab 100. Ab 80 Prozent meldet sich das Frühwarnsystem in Aufgaben und Fristen von allein, früh genug, um nachzuverhandeln statt draufzuzahlen.
Geleistete, abgerechnete und offene Stunden nebeneinander, dazu der Wert aus Ist-Stunden mal Stundensatz. So weißt du beim nächsten Angebot, ob deine Kalkulation trägt.
Offene Zeiten werden je Tätigkeit zu Positionen gebündelt, nichts wird automatisch verschickt. Abgerechnete Zeiten sind gekennzeichnet und geschützt: derselbe Eintrag kann nicht zweimal auf eine Rechnung geraten.
Inhaber und Teamleiter weisen zu, jeder erfasst seine eigenen Zeiten, die Erfasser-Person wird mitgespeichert. Aufgaben hängen direkt am Projekt, als Arbeitspakete. Kein Stempelzwang, keine Anwesenheitskontrolle.
Der ehrliche Vergleich: Excel kostet nichts, bis du zusammenrechnest, was vergessene und doppelt abgerechnete Stunden kosten.
| Excel-Stundenzettel | Unternio | |
|---|---|---|
| Zeiten erfassen | Abends aus dem Kopf, freitags für die Woche | ✓ Stoppuhr im Tool plus Nachtragen von Hand |
| Budget-Warnung | Keine, das Ergebnis kommt am Ende | ✓ Ampel auf der Projektkachel, Meldung ab 80 % |
| Nachkalkulation | Formeln selbst bauen und pflegen | ✓ automatisch, rechnet bei jedem Eintrag mit |
| Abrechnung | Stunden zusammenzählen und in die Rechnung tippen | ✓ ein Klick, eine Position je Tätigkeit |
| Doppelt abgerechnete Stunden | Passiert, keiner merkt es | ✓ technisch ausgeschlossen |
| Arbeit im Team | Datei-Versionen und Zettelwirtschaft | ✓ jeder erfasst selbst, mit Rechten und Erfasser |
| Preis | Kostenlos, plus jede vergessene Stunde | Ab dem Starter-Plan, 59 € netto/Monat fürs ganze Büro-Tool |
Kurz beantwortet, Details stehen im Hilfe-Center.
Für Handwerksbetriebe, Dienstleister und Berater, deren Aufträge über mehrere Wochen laufen: Umbauten, Installationen, Beratungsmandate. Egal ob nach Aufwand oder zum Festpreis gearbeitet wird, das Projekt sammelt Zeiten, Aufgaben und Budget an einer Stelle, und die Nachkalkulation zeigt am Ende, ob sich der Auftrag gelohnt hat.
Ja. Neben der Stoppuhr, die einen Seitenwechsel und sogar einen Browser-Neustart übersteht, kannst du Zeiten in der Zeitliste jederzeit von Hand anlegen und korrigieren, solange sie nicht abgerechnet sind. Die Liste lässt sich inklusive erfassender Person als CSV exportieren.
Im Projekt auf Zeiten abrechnen klicken. Unternio bündelt alle offenen Zeiten zu einem Rechnungsentwurf: eine Position je Tätigkeit, Menge in Stunden, Preis aus dem Projekt-Stundensatz. Nichts wird automatisch verschickt, du prüfst den Entwurf und schreibst ihn fest. Abgerechnete Zeiten sind markiert und können nicht doppelt auf eine Rechnung geraten.
Jede Projektkachel zeigt den Budgetverbrauch als Ampel: grün bis 80 Prozent, gelb ab 80, rot ab 100. Ab 80 Prozent meldet sich zusätzlich das Frühwarnsystem in Aufgaben und Fristen von allein, mit einem Knopf direkt zum Projekt. So kannst du nachverhandeln, bevor die Stunden weg sind.
Enthalten in allen Plänen (ab 39 € netto im Monat), alle Unternio-Pläne starten ab 39 € netto. Dafür bekommst du das komplette Büro-Tool: Projekte und Zeiten, Angebote und Rechnungen mit E-Rechnung, Kunden-CRM, Aufgaben und Verträge. 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte, inklusive Starter-Umfang. Alle Pläne stehen auf der Preisseite.
Konto anlegen, erstes Projekt erstellen, Stoppuhr starten. Die ersten 14 Tage kosten nichts.
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