Warum es das gibt
Vorher gab es Solo, Starter und Team. Das Modell hatte einen Fehler: Es zwang Leute, beim Wachsen in die nächste Stufe zu springen, auch wenn sie nur eine Person mehr aufnehmen wollten. Und es sperrte Funktionen hinter Plänen weg, was bei einem Werkzeug, das Ordnung schaffen soll, absurd ist. Wer wissen will, wann sein Vertrag ausläuft, soll das nicht erst ab 59 Euro dürfen.
Jetzt zahlt man für Plätze, nicht für Funktionen. Ein Betrieb mit fünf Leuten zahlt 115 Euro im Monat und hat dasselbe Programm wie einer mit fünfzehn. Wer jemanden einstellt, bucht einen Platz dazu, ohne Sprung und ohne Verhandlung.
Die Testphase läuft ohne Zahlungsdaten und mit vollem Umfang. Läuft sie ab, verschwinden deine Daten nicht: Du kommst weiter an sie heran und kannst sie exportieren, auch ohne Abo.
Wofür du es brauchst
- Du arbeitest allein. 39 Euro netto im Monat, alle Bereiche offen. Nichts ist gesperrt, weil du allein bist.
- Ihr seid drei. 39 plus zweimal 19, also 77 Euro. Keine Stufe, kein Sprung.
- Du stellst jemanden ein. Einen Platz dazubuchen, sofort aktiv. Beim nächsten Abgang wieder herunter.
- Dein Steuerbüro soll mitschauen. Der Buchhalter-Zugang ist kostenlos und braucht keinen Platz.
- Du willst zwei Monatsbeiträge sparen. Bei jährlicher Zahlung zahlst du zehn statt zwölf Monate.
Wie genau: Schritt für Schritt
Testphase nutzen
Nach der Registrierung läuft die Testphase automatisch, 7 Tage, ohne Zahlungsdaten. Du siehst alles, was das Programm kann.
Plätze festlegen
Unter Einstellungen, Reiter Abo, die Zahl der Nutzer einstellen. Der Preis rechnet sich sofort mit.
Bezahlen
Über Mollie, per SEPA-Lastschrift, Kreditkarte oder anderem Verfahren. Sofort aktiv nach der Bestätigung.
Später ändern
Plätze lassen sich jederzeit hoch- und runtersetzen. Nur der Inhaber darf das. Gekündigt wird zum Ende des laufenden Monats, die Daten bleiben erhalten.
Ein Beispiel
Ausgangslage: Ein Malerbetrieb testet unternio. Der Inhaber, eine Bürokraft und zwei Gesellen sollen damit arbeiten, das Steuerbüro soll die Belege sehen.
Was er bucht: Vier Plätze. Das macht 39 plus dreimal 19, also 96 Euro netto im Monat. Das Steuerbüro bekommt den Buchhalter-Zugang, der kostet nichts und belegt keinen Platz.
Ein halbes Jahr später: Ein Geselle geht, ein neuer kommt später. Er stellt im Abo auf drei Plätze um, zahlt 77 Euro, und stockt wieder auf, als der Neue anfängt.
Was sich nie ändert: der Funktionsumfang. Bei einem Platz wie bei fünfzehn sind alle Bereiche offen, samt Finanzplanung, Stempeluhr und Abwesenheiten.
Was es kostet
| Plätze | Im Monat, netto | Im Jahr, netto |
|---|---|---|
| 1 | 39 Euro | 390 Euro |
| 2 | 58 Euro | 580 Euro |
| 3 | 77 Euro | 770 Euro |
| 5 | 115 Euro | 1.150 Euro |
| 10 | 210 Euro | 2.100 Euro |
| 15 | 305 Euro | 3.050 Euro |
Die Formel dahinter: 39 Euro für den ersten Platz, 19 für jeden weiteren. Bei jährlicher Zahlung rechnet unternio zehn Monate statt zwölf.
Was in jedem Konto enthalten ist
- Alle acht Bereiche: Aufgaben und Fristen, Verträge, Kunden, Angebote und Rechnungen, Termine, Projekte und Zeiten, Finanzplanung, Arbeitszeit und Abwesenheiten
- Hosting in Deutschland, DSGVO-konform
- GoBD-Export und CSV-Export ohne Aufpreis
- E-Rechnung (XRechnung und ZUGFeRD) erstellen und empfangen
- Alle Updates, ohne Zusatzkosten
Wenn es klemmt
- Ich habe noch einen alten Plan (Solo, Starter oder Team).
- Der läuft weiter, du musst nichts tun. Im Abo-Bereich siehst du, was dein Vertrag umfasst. Beim Umstellen auf das Platz-Modell bleiben alle Daten erhalten.
- Ich kann niemanden mehr einladen.
- Dann sind alle gebuchten Plätze belegt. Im Team-Bereich bietet unternio direkt an, einen Platz dazuzubuchen.
- Nach der Zahlung ist noch nichts freigeschaltet.
- Die Freischaltung passiert serverseitig nach der Bestätigung durch den Zahlungsdienst. Das dauert meist Sekunden; lade die Seite neu, wenn es länger dauert.
- Ich brauche mehr als fünfzehn Plätze.
- Geht, schreib uns kurz. Die Rechnung bleibt dieselbe: 39 für den ersten, 19 für jeden weiteren.
